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Große Projekte starten selten schlecht.
Sie starten mit ambitionierten Zielen, klaren Zeitplänen, detaillierten Budgets und hochqualifizierten Teams.
Und trotzdem geraten sie ins Stocken.
Nicht, weil die Technik versagt.
Nicht, weil das Know-how fehlt.
Sondern, weil Klarheit verloren geht.
Wenn Projekte nicht an Technik scheitern – sondern an Menschen
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Sie werden beauftragt, ein wichtiges Projekt zu leiten. Motiviert beginnen Sie damit, ein starkes Team zusammenzustellen. Doch schon in dieser frühen Phase zeigen sich erste Herausforderungen.
Zwischen zwei potenziellen Teammitgliedern bestehen seit Langem Konflikte – Sie müssen sich für eine Person entscheiden. Ein anderer Experte, den Sie gerne im Projekt hätten, wird von seinem Vorgesetzten nicht freigegeben. Stattdessen erhalten Sie einen Ersatz, von dem Sie bereits wissen, dass die Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern schwierig werden könnte.
Und so ließe sich die Liste fortsetzen.
Viele der Herausforderungen, die Projekte erschweren, entstehen nicht durch technische oder fachliche Probleme – sondern durch zwischenmenschliche Dynamiken, Interessenlagen und Kommunikationsprobleme.
Kurz gesagt: Projektpolitik.
Die Geschwindigkeit von Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Technologische Entwicklungen, neue Geschäftsmodelle und globale Vernetzung verändern Märkte, Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen grundlegend.
Mit der digitalen Transformation hat eine Entwicklung begonnen, die weit über technologische Innovation hinausgeht. Sie verändert nicht nur Prozesse und Produkte, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen.
Damit wird Veränderung zunehmend zur dauerhaften Konstante in Organisationen.
